Kunst und Kultur

| auf Rügen
 

Rügens Vergangenheit ist bis zur Steinzeit zurückzuverfolgen. Besonders Funde aus der jüngeren Steinzeit sind vielfältig vorhanden. Der in den Kreidefelsen Rügens eingelagerte Feuerstein war für die Menschen in der Frühzeit sehr geeignet für die Verarbeitung zu Waffen oder Arbeitsgeräte. In der Nähe von Lietzow, am Spitzen Ort, ist förmlich ein Bearbeitungsplatz für Feuersteine. Mehr als 20000 Pfeil- und Lanzenspitzen sowie Beile, Messer und Schlagsteine aus Feuerstein wurden hier gefunden.

Weitere steinzeitliche Überreste sind die Grabstätten, welche man überall auf Rügen findet.

Wer seine Freude an schönen Gebäuden und Fassaden hat, kommt besonders in den Ostseebädern auf seine Kosten. Hier stammen viele Pensionen und Villen noch aus dem 19. Jahrhundert und tragen ihre Geschichte mit in unsere heutige Zeit. Filigrane Ornamente und weiß gestrichene Holzbalkone sind besonders kennzeichnend für die Bäderarchitektur.

Die Architektur der mittelalterlichen Kirchen unterscheidet sich wesentlich von der Bäderarchitektur. Nachdem die Dänen Rügen im 12. Jahrhundert erobert hatten, zählte die Insel kirchenpolitisch zum Bistum Roskilde. Um 1180 entstand in Bergen schließlich die Marienkirche, das erste Gotteshaus der Insel. Im Laufe der Zeit entstanden fast 30 Kirchen, die durch unterschiedliche Stilmerkmale verschiedene Epochen kennzeichnen.

Für Schaulustige zählt die Insel 30 Museen, in denen man sich die Geschichte Rügens nahern ansehen kann. Außergewöhnlich ist das Putbusser Uhrenmuseum.


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